29. August 2010, von Matthias Pleye
Wenn es die Familie nicht schafft, dich in den Wahnsinn zu treiben, schafft es die Gesellschaft auch nicht. Wenn es aber die Gesellschaft nicht schafft, hat die Familie immer noch gute Chancen.
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25. August 2010, von Matthias Pleye
Ich liebe die Zweideutigkeit des Satzes: “Das Problem des Fachkräftemangels ist jetzt auch in der Regierung angekommen.”
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23. August 2010, von Matthias Pleye
Menschen belächeln, wenn sie eine unverstandene Bewunderung zugleich verbergen und mitteilen möchten.
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21. August 2010, von Matthias Pleye
Wer auf den Reichtum wartet, wird nicht reich. Aber wer auf die Armut wartet, wird arm.
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20. August 2010, von Matthias Pleye
Warteschleife ist, wenn man den Dienstleister damit peitschen will.
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20. August 2010, von Matthias Pleye
Wenn denen mein Anruf, wie sie behaupten, so wichtig ist, warum nehmen sie nicht ab? #warteschleife
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19. August 2010, von Matthias Pleye
In der Großstadt haben die meisten schlechte Laune. In der Kleinstadt tun die meisten so, als ob sie gute Laune hätten.
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18. August 2010, von Matthias Pleye
Je wahrer man spricht, desto einfacher werden die Sätze. Man hüte sich also vor Jura, Wissenschaft und Thomas Mann.
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11. August 2010, von Matthias Pleye
Ich habe nie verstanden, wieso die Leute sich noch in ihrem Sexualleben frustran erregen. Mir reicht die Tageszeitung völlig.
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10. August 2010, von Matthias Pleye
Die Hauptkompetenz des Beamten besteht darin, erklären zu können, warum er nicht zuständig ist.
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9. August 2010, von Matthias Pleye
Worte verbinden Sinn und Gefühl, soziale Übereinkunft und individuelle Tiefe.
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27. Juli 2010, von Matthias Pleye
Wer es möchte, kann das Anwachsen meiner Zitatesammlung anderer Autoren begleiten oder via Twitter verfolgen, welche Geistesperlen ich zuletzt für sie aufgestöbert habe. Er kann auch den Gedankenpflug auf Twitter followen, denn dort zwitschert er ein wenig weiter. Und die ganz Hartgesottenen unter Euch mögen meine Facebook-Freunde werden. ;)
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22. Juni 2010, von Matthias Pleye
In letzter Zeit ist hier nicht viel los gewesen. Das liegt an Sprüche-und-Zitate.de. Ich pflege eine Sammelleidenschaft für Zitate und Ähnliches, wie auf diesem Blog ja zwischenzeitlich auch deutlich geworden sein dürfte, bin aber für mich zu der Einsicht gelangt, dass ein Blog für solches Sammeln aus vielerlei Gründen nicht die adäquate Form bietet. Und so habe ich mich entschieden, ein Zitateportal zu gründen. Davon gibt es natürlich im Netz schon das eine oder andere, doch scheinen mir nur zwei, drei unter ihnen so gut zu sein, dass es schwer wird, ihnen ‚Konkurrenz‘ zu machen.
Noch habe ich natürlich nicht viele Zitate einstellen können, aber ich werde die Sammlung täglich anreichern. Einige Kleinigkeiten sind noch nicht so, wie sie sein sollten, doch die nächsten Tage dürften Abhilfe schaffen. Das Projekt ist zunächst mit Drupal realisiert worden. Sollten sich die Besucherzahlen gut entwickeln, wird es in einem nächsten Schritt noch einmal professionalisiert werden.
Was bedeutet das alles für den ‚Gedankenpflug‘? Nun, ich weiß es selbst noch nicht so recht. Zeit und Lust werden bestimmen, wie häufig ich hier Artikel veröffentliche. In den nächsten Monaten wird das voraussichtlich eher selten der Fall sein.
Wer sich Sprüche-und-Zitate.de anschauen will, kann das per Klick hier.
Euch allen herzliche Grüße und eine schöne Sommerzeit!
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19. Juni 2010, von Matthias Pleye
Was ist gestern zum ersten Mal seit 1974 wieder passiert? Deutschland hat einen WM-Elfer vergeben. Eigentlich wollte man dies Forschungsgebiet schon den Paläoanthropologen überlassen. Damals war Uli Hoeneß der Pechvogel, gestern Lukas Podolski. In einem ersten Statement hat Uli Hoeneß alle weiteren Ähnlichkeiten struktureller, konjunktureller oder saisonaler Natur mit Lukas Podolski scharf von sich gewiesen.
Fußballexperten sind sich aber einig, dass man Poldi in Schutz nehmen muss. Einerseits seien zehn andere Deutsche auf dem Platz gewesen, die ihm den Ball hätten wegnehmen können. Und auch Angela Merkel hätte als Kanzlerin durchaus einmal ein Machtwort sprechen können. Und andererseits sei es nicht Poldis Schuld, dass Jogi Löw wochenlang auf Elfmetertraining verzichtet habe, um zu verhindern, dass sich weitere Spieler verletzten. Im deutschen Mannschaftshotel wurde ja sogar das Nutella aus den Gläsern in Kunststoffbehälter umgefüllt, damit da nichts passiert, und dazu noch in sehr kleine Behälter, damit die Spieler nicht den Kopf hineinstecken und ersticken können.
Im Ganzen war die Leistung der deutschen Nationalmannschaft gegen Serbien aber so schlecht nicht. Beobachter sorgen sich mittlerweile viel mehr um die Heimatfront. Die SPD hat laut Umfragen die Union in der Wählergunst überholt, und Sigmar Gabriel ist mittlerweile fast so beliebt wie Angie. Politikwissenschaftler können sich das Phänomen nicht wirklich erklären. Da Erklärungsimpotenz aber kein wissenschaftlicher Standpunkt ist, vertreten sie mehrheitlich die Meinung, der Wiederaufstieg der SPD sei eine Folge der Dauerbetrötung des deutschen Volkes mit Vuvuzelas. Daran könne man auch abermals die Bedeutung der Medien für die Politik ermessen. Schließlich komme das Getröte ja via Fernseher ins Land.
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14. Juni 2010, von Matthias Pleye
Vuvuzelas nerven. Und was nervt, das hat ein noch gesteigertes Anrecht auf satirische Behandlung. Irgendwie ist mir aus dem Vuvuzela-Artikel eine One-Page-Site erwachsen: www.vuvuzela-kaufen.net.
Schaut sie Euch doch einmal an! Ich werde die Seite während der WM übrigens nahezu täglich aktualisieren. Also: Immer mal wieder reingucken.
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