Aphorismus über Vergänglichkeit und Unvergänglichkeit – und ein Buch von Midas Dekkers
6. Februar 2010, von Matthias Pleye
Die Vergänglichkeit ist insofern unvergänglich, als sie immer währt.
(Lit.: Midas Dekkers: An allem nagt der Zahn der Zeit. Vom Reiz der Vergänglichkeit.)

Schönes Vexierspiel mit Vergänglichkeit als Eigenschaft von etwas und Vergänglichkeit als Prozesshaftigkeit.
Liebe Grüße
Helmut
Weil diese Welt von Menschen regiert wird,
glauben wir, es sei auch ein Mensch gewesen,
der sie gemacht hat.
Darum gibt es immer wieder Krieg!
Weil wir Menschen vergöttern!
Es war der Urknall, durch den diese Welt entstanden ist!
Das war auch die Geburt des Lebens!
Um zu überleben, hat uns die Natur eingegeben,
auf uns selber zu achten. Darum ist uns das Eine
immer lieber als das Andere und wir müssen uns
jedes Mal entscheiden, ob wir lieben oder hassen!
Daran haben wir uns gewöhnt, wir vergöttern
oder verteufeln, bei allem, was uns begegnet.
Bezogen auf andere Menschen, wir bejubeln
oder verachten und sind deshalb umgeben von
Freunden oder Feinden!
Wenn wir glauben, ein Mensch ist „wie Gott“,
dann glauben wir, dass es Menschen gibt „wie
der Teufel“! Das ist Stimmungsmache und die
kommt zurück, wie das Echo von den Bergen.
Darum müssen wir unsere Denkweise ändern,
wenn wir in Frieden leben wollen!
@Helmut_Maier: :-))